Trainingswochenende der Geräteriege in Filzbach
- TV Kloten
- vor 19 Stunden
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Alle zwei Jahre reist die Geräteriege des Turnvereins Kloten für ein Trainingswochenende nach Filzbach, ins Sportzentrum Kerenzerberg, hoch über dem Walensee. Die Vorfreude auf den 24./25. Januar 2026 war gross bei den 41 Turnern, Turnerinnen und Trainern. Insbesondere die Jüngeren waren aber auch sehr nervös. Für Einige war es das erste Mal, dass sie auswärts übernachteten. Umso stolzer waren sie nach dem Wochenende, es geschafft zu haben.

Es wurde intensiv trainiert. An beiden Tagen jeweils 45 Minuten an jedem der fünf Geräte: Boden, Reck, Sprung, Schaukelringe und Barren/Trampolin. Die Trainer konzentrierten sich darauf, bei neuen Elementen zu sichern, Wettkampfübungen zu korrigieren und zu verbessern oder Elemente zu filmen, um die Technik zu verfeinern. Trotz Blasen an den Händen, Muskelkater und aufkommender Müdigkeit wurde fleissig trainiert. Das grosse Trampolin, eine Airtrack-Bodenbahn und die Schnitzelgrube, wo man akrobatisch ohne Verletzungsgefahr hineinspringen kann, waren dabei die grossen Attraktionen in der Halle.
Am Samstag krönten die Klotener den Tag mit einem Besuch im Hallenbad, der Sauna oder im Aufenthaltsraum mit Billard und Tischfussball. Am Abend standen Gruppenspiele auf dem Programm, die den Zusammenhalt zwischen Jung und Alt weiter stärkten. Auch am Sonntag wurde nach den intensiven Trainingseinheiten eine Abschlusslektion organisiert. Die Athleten wurden in gemischte Gruppen eingeteilt und erhielten die Aufgabe, gemeinsam an einem Gerät eine Gruppenvorführung zu gestalten und von Musik untermalt, vorzuführen. Nach diesem kreativen Abschluss unter viel Applaus musste schliesslich noch die Halle aufgeräumt und alles zusammengepackt werden, bevor es mit Bus und Zug bereits wieder zurück nach Kloten ging.
Das Wochenende wird noch lange in guter Erinnerung bleiben. Es waren zwei unvergessliche Tage mit intensiven Trainings, aber auch ein Wochenende der Freundschaften und des Miteinanders, das die Teamzusammengehörigkeit der Geräteriege noch weiter gestärkt hat.

Nicole Volkart


















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